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JAZZ Samstag 05.05.2012 20 UhrOZMO
Vincent Membrez (piano); Christian Weber (bass); Lionel Friedli (drums); Martin Baumgartner (turntables); Pedro Lenz (spoken word)
OZMO ist eine seltsame Reise durch diffuse Bilder und rätselhafte Landschaften. Komponiert von Pianist Vincent Membrez, zugespitzt durch die sibyllinischen Texte von Pedro Lenz und die dadaistischen Interventionen von Martin Baumgartner. Daneben sorgen Christian Weber am Kontrabass und Lionel Friedli am Schlagzeug für höchste Intensität. Im Quintett überschreitet OZMO die Grenzen des Jazz. In der experimentellen Begegnung von Musik und Wort entfaltet sich delikate Philosophie.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM Kaffkino präsentiert: 21.04.2012 20 UhrLe gamin au vélo
Drama aus Belgien 2011; Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenne;
Cast: Thomas Doret, Cécile De France, Jérémie Renier, Fabrizio Rongione, Egon Di Mateo
An den Rändern der Gesellschaft, wo die belgischen Brüder Dardenne ihre Sozialdramen ansiedeln, ist das Überleben anstrengend und gnadenlos. So erstaunt es nicht, wenn wir den zwölfjährigen Cyril zuerst vor allem strampeln sehen – wie ein Wahnwitziger flitzt der Heimzögling auf seinem Fahrrad durch die Strassen und sein junges Leben. Er will nur eines: seinen Vater finden, der ihn in einem Kinderheim untergebracht hat. «Le gamin au vélo» mag als harmloser Film erscheinen, wenn man nur die schönen Bilder sieht. Schaut man aber genauer hin, tun sich tiefgründige Einblicke auf, die diesen siebten Langfilm der Brüder Dardenne zu einem ihrer besten machen.
Eintritt CHF 12.-
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JAZZ Samstag 03.03.2012 20 UhrSamuel Blaser’s Consort in Motion
Samuel Blaser (trombone); Russ Lossing (piano); Thomas Morgan (bass); Gerry Hemingway (drums)
Nach einer Ausbildung in New York und zahlreichen Zusammenarbeiten mit seinen Landesgenossen Malcom Braff oder Stefan Aeby, wird der junge Schweizer Posaunist Samuel Blaser von Kritikern hochgelobt und präsentiert seine Kunst, zwischen Hard Bop und Free Jazz, auf zahlreichen internationalen Bühnen. «Consort in Motion» ist inspiriert von Barockmelodien der Renaissance, von Monteverdi, Frescobaldi oder Marini. Mit einem Hauch von New York Free Jazz, führt uns Samuel Blaser mit seiner Posaune durch die Musikgeschichte. Begleitet wird er von einer hochkarätigen Combo aus New York.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 04.02.2012 20 UhrIn Transit
Jürg Solothurnmann (Sax); Michael Jefry Stevens (Piano); Daniel Studer (Bass); Dieter Ulrich (Drums)
Im Quartett „In Transit“ sind Musiker am Werk, die sich bei aller scheinbaren Ungebundenheit auf Traditionen beziehen, auf eine Energiemusik im Geiste des freien Jazz, die nichts mit zeitgenössischer Künstelei zu tun hat. Statt in Komplexität sterben zu wollen, werden hier lustvoll Momente erspielt, die auch mal harmonisch schillern und melodisch tanzen. Die sieben Spontan-Kompositionen entstanden im Oktober 2007 live im Moods Zürich. Vier markante Stimmen, die sich in Schwingung versetzen, Aktion und Reaktion generieren und ihre Individualitäten im Kollektivprozess läutern. Die wache Kraftlinie von Studer und der lyrische Noise von Ulrich verbinden sich mit den beiden Frontstimmen zu einem musikalischen Kräftefeld, in dem improvisierte Musik entsteht, die etwas mitteilt. Solothurnmann melodisiert in geradezu schwarzer Inbrunst, in karg schlingernden Kaskaden, in rauen Phrasierungen der Soundgestaltung, mit Sinn für Dosierung und Hartnäckigkeit am dringlichen Ort. Desgleichen der US-Pianist Stevens, ein perkussiver Rüttler, der plötzlich auch wunderbar strömen und parlieren kann. Free Music aus dem Herzen von White Europe.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 28.01.2012 20 UhrDer lange Schatten
Håvard Wiik (Piano); Michael Thieke (Klarinette, Altsax); Antonio Borghini (Bass)
Das Trio wurde im Sommer 2009 als kollektives Projekt in Berlin gegründet, mit dem Ziel, Improvisation durch eigene Kompositionen zu ergründen. Die Besetzung Klavier, Reeds und Bass ist tief in der kammermusikalischen Tradition verwurzelt, transparent und dabei immer in der Lage, einen starken Kontrapunkt zu schaffen, entweder aus melodischen Linien oder abstrakten Klangflächen. Die Kompositionen stammen zum grossen Teil von Mitgliedern des Trios, es werden aber auch einige Stücke von Jackie McLean und Grachan Moncur gespielt. Jeder der drei Spieler ist gleichzeitig auch in einer Vielzahl an anderen Projekten aktiv. Der gefragte norwegische Pianist Håvard Wiik spielt mit Atomic und Ken Vandermark, Michael Thieke aus Berlin arbeitet mit Uli Gumpert, Gebhard Ullmann und The International Nothing, und der Italiener Antonio Borghini mit Tristan Honsinger und Anthony Braxton, um nur einige Beispiele zu nennen.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM Kaffkino präsentiert: 14.01.2012 20 UhrNord
Tragikomödie aus Norwegen (2009) von Rune Denstad Langlo, mit Anders Baasmo Christiansen und Kyrre Hellum
Jomar raucht, schläft und trinkt ziemlich viel – mit Vorliebe hochprozentigen Alkohol. Als Jomar erfährt, dass er einen vierjährigen Sohn hoch im Norden haben soll, begibt er sich mit seinem Schneemobil und einem Fünf-Liter-Kanister Alkohol als einzigem Proviant auf eine ebenso kuriose wie poetische Reise. Unterwegs durch atemberaubende Landschaften Richtung Polarkreis begegnen ihm allerhand skurrile Gestalten. Ein einsames junges Mädchen, ein lebensmüder Greis, ein fröhlicher Panzerfahrer und ein Junge mit originellen Trinkgewohnheiten weisen Jomar wieder den Weg zurück in ein freudvolles Leben.
"Nord" ist ein skurriles Road-Movie, so komisch und rührend wie David Lynchs "Straight Story", mit grandios gefilmten Landschaftspanoramen und immer wieder neuen herrlich schrägen Einfällen.
Eintritt CHF 12.-
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JAZZ Samstag 10.12.2011 20 UhrThe Silencers
Benoît Delbecq (Piano); Kim Myhr (Guitar); Nils Ostendorf (Trumpet); Toma Gouband (Drums)
The Silencers ist ein europäisches Quartett, das improvisatorische Freiheit mit kompositorischem Denken verbindet. Ihre Musik reicht von fragilen Klängen und offenen Räumen bis hin zu dichten rhythmischen Strukturen. Charakteristisch ist ihre Aufmerksamkeit fürs Detail: Jeder Klang ist wichtig und trägt das Potential in sich, die Musik in neue Richtungen zu entwickeln. Die durchgängig leise Dynamik ermöglicht ein differenziertes Hören, wobei das nuancenreiche Spiel mit erweiterten Instrumentaltechniken dem Zuhörer eine eigentümliche Klangwelt eröffnet. Der norwegische Gitarrist Kim Myhr traf während einem Aufenthalt in Paris 2006 auf den gefeierten französischen Pianisten Benoît Delbecq. Sechs Monate später gaben The Silencers ihr erstes Konzert. Ebenfalls aus Frankreich stammt der Perkussionist Toma Gouband und aus Berlin kommt der Trompeter Nils Ostendorf.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 12.11.2011 20 UhrHonsinger – Rupp – Borghini
Tristan Honsinger (Cello); Olaf Rupp (Akustische Gitarre); Antonio Borghini (Kontrabass)
Tristan Honsinger ist vielen längst bekannt durch die langjährige Zusammenarbeit mit Free Music-Protagonisten wie Cecil Taylor oder Derek Bailey. Mit dem Kontrabassisten Antonio Borghini aus Bologna spielte Tristan Honsinger bereits öfters in Italien in größeren Besetzungen. Die ursprüngliche Idee zu diesem Trio entstand, nachdem alle beide vor kurzem nach Berlin übersiedelten und hier mit Olaf Rupp zusammentrafen. Dabei ging es unter anderem um die Kombination dreier Saiteninstrumente - mit viel Holz und ohne Kabel aber vor allem auch um das Zusammenspiel dreier überzeugter Improvisatoren. Stille klangfarbenreiche Momente sind hier ebenso zu finden wie virtuose Tonkaskaden.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ 4. Tag der Kulturlandschaft 29.10.2011 20 UhrHarald Haerters Intergalactic Maiden Ballet
Harald Haerter (g, comp); Wanja Slavin (sax); Thomy Jordi (b, comp); Martell Beigang (d)
Die 1985 gegründete Band gehört zweifellos zu den Funk-Jazz Legenden Europas. Denn was da mit über 700 Konzerten die Bühnen der Welt mit ungebremstem Furor durchschüttelte, war ein äusserst explosives Gebräu aus Funk, Free Jazz, Bebop, Rock und ambienten Klanglandschaften. Dabei entwickelte Harald Härter als Gitarrist eine aussergewöhlich persönliche musikalische Sprache, was ihn selber in die Elite des globalen Jazz hievte. Eine zündende Rolle im Intergalactic Maiden Ballet spielt neu auch der junge Saxophonist Wanja Slavin. Er gehört zu Deutschlands „shooting stars“ und ist ein gefragter Solist bei vielen Jazz- und Avantgarde-Formationen. Co-Leader, Bassist und Komponist Thomas Jordi dagegen ist ein Spezialist für saubere Grooves, schnelle Läufe und aussergewöhnliche Klangkollagen. Und last but not least sitzt am Schlagzeug der mit jeder Facette seines Spiels groovende Martell Beigang.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM Kaffkino präsentiert: 22.10.2011 20 UhrDie Frau mit den 5 Elefanten
Dokumentarfilm CH 2009, 92', Regie: Vadim Jendreyko, Kamera: Niels Bolbrinker, Stéphane Kuthy
Swetlana Geier gilt als die grösste Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche. Soeben hat sie für den Zürcher Ammann Verlag ihr Lebenswerk beendet - die Neuübersetzung der fünf grossen Romane von Dostojewskij - genannt die fünf Elefanten. Mit Vadim Jendreyko reist die über 80-jährige Frau zum ersten Mal aus ihrer Wahlheimat Deutschland zurück an die Orte ihrer Kindheit in die Ukraine. In Tupfern zeichnet der Film ihre Erinnerungen auf (Archivbilder widerspiegeln die Weltgeschichte, deren Zeugin sie war) und folgt ihr zuhause bei ihren Alltagsaufgaben und ihrer literarischen Tätigkeit. Im Übertragen der russischen Sprache ins Deutsche hat sie eine neue Heimat gefunden, die auch tiefen seelischen Schmerz überwindbar macht. Geiers Schicksal ist aussergewöhnlich, und Vadim Jendreyko löst dessen Fäden behutsam auf, um daraus eine Geschichte zu weben, die - ohne Vereinfachung - von grossem Leid, Zufällen, unerhofften Chancen und einer Leidenschaft für Literatur erzählt.
Eintritt CHF 12.-
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JAZZ 17.09.2011 20 UhrTresbass
Peter Landis (Sopran-, Tenor- & Basssaxophon); Jan Schlegel (E-Bass); Herbert Kramis (Kontrabass)
Eine feinsinnige Angelegenheit, dieses Trio der tiefen Töne. Ausgetüftelt und mit dem Zirkel kunstvoll über viele Leisten gewunden. Übereinandergeschichtetes, das von weitem an hiesige Volksweisen erinnert oder an ferner Gelegenes. Aufbrausendes auch, dem Schliff sich Entziehendes. Die Themen sind bei aller Komplexität dem Ohr zugänglich. Beinahe schmeichelnd kommen sie daher, raunend nisten sie sich ein, bevor einer sich dagegen wehren könnte. Die drei verstehen es bestens die Substanzen des Ausgangsmaterials ans Licht zu tragen, improvisierend, die Linien gegen den Wind haltend, Netze auswerfend, ein Stück Liebe im Gepäck und den umwerfenden Drang zur dreigestirnigen Einheit – Romantik im besten Wortsinn ist da nicht weit weg...! (O.Ziegele)
Eintritt CHF 25.-/15.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM Kaffkino präsentiert: 25.06.2011 20 UhrAu revoir Taipei
Regie: Arvin Chen, Taiwan, 2010
Der chinesisch-amerikanische Regisseur Arvin Chen erzählt in seinem Spielfilmdebüt „Au revoir Taipeh“ von Kai, der halbe Nächte in einer Buchhandlung in Taiwans Hauptstadt Taipei verbringt und dort in Französischbüchern schmökert, weil er sich nach seiner Freundin in Paris sehnt. Doch dann bietet ihm ein netter alter Gangster aus der Nachbarschaft ein Ticket nach Paris gegen einen „Kurierdienst“ an. Und schon ist fertig Traurigkeit. Denn nun beginnt eine Komödie, die von einer Frische, von einem Einfallsreichtum, von Bildwitz und von einer umwerfenden Lakonik ist, wie man sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat.
Feuer ab 18 Uhr bereit zum Bräteln (Essen selber mitbringen), Filmbeginn 20 Uhr, Eintritt CHF 12.-
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JAZZ Samstag, 18.06.2011 20 UhrTrio Weber – Guy - Nill
Katharina Weber (piano), Balts Nill (perc), Barry Guy (bass)
Das Berner Duo Katharina Weber und Balts Nill, das schon seit mehreren Jahren zusammen spielt, trifft auf den international bekannten englischen Bassisten Barry Guy, der ebenfalls in der Schweiz lebt. Im Trio spielen sie in freier Improvisation zusammen, lassen sich aber durch vorangestellte kurze Klavierstücke des grossen ungarischen Komponisten György Kurtag (*1926) inspirieren. Ohne diese Stücke eigentlich als Thema zu nehmen, sind die Improvisationen doch stark geprägt durch die verdichtete musikalische Sprache des ungarischen Komponisten.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 14.05.2011 20 UhrScope
Hans-Peter Pfammatter (keys), Lucien Dubuis (bcl), Urban Lienert (eb), Lionel Friedli (dr)
Scope spielt neuen Jazz, aber nicht als Aufguss der Sechzigerjahre, sondern auf der Basis von Rock, Crossover und Elektronik. Kollektive Klänge wechseln sich ab mit Groove-Passagen, punk-clash Beats treffen auf filigrane Linien, Stile werden schamlos überlagert, je nachdem was gerade im Betrachtungsfeld (scope) der Band liegt. Über Pfammatters zupackende Themen improvisieren die vier Musiker häufig mit einem Puls, den sie harmonisch schlank halten. Dadurch wird die Musik von Scope so
klar und druckvoll.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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KUNST Vernissage 07.05.2011 17 UhrKathrin Schär
Installationen und Zeichnungen
Der flüchtige Stoff der Erinnerungen ist es, was in den Zeichnungen und Installationen von Kathrin Schär fassbar wird. Aus kleinen und alltäglichen Materialien gewinnt sie poetische Bilder, auf gebrauchten Papieren und bemalten Holztafeln finden Linien zu Formen, die zurückführen ins Vergangene und vorausweisen auf noch Werdendes. Für die 1976 in Eppenwil geborene Künstlerin bedeutet die Ausstellung im bau 4 in Altbüron eine Rückkehr zu den Orten einer glücklich verbrachten Kindheit.
Ausstellungsdauer: 7. Mai – 18. Juni 2011 Vernissage: 7. Mai 17 Uhr, anschliessend Speis und Trank im bau 4 Besichtigung: Sonntag, 22. 05., 14 – 17 Uhr (Künstlerin ist anwesend), an den Konzerten 14. Mai und 18. Juni oder nach Vereinbarung mit Kathrin Schär (041 340 40 20) oder Hildegard Schär (Tel. 062 917 70 20)
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JAZZ CD- Taufe 09.04.2011 20 UhrPeter Schärli Special Sextet feat. Glenn Ferris, Guest Barbara Berger
Barbara Berger (voc), Peter Schärli (tp), Glenn Ferris (tb), Donat Fisch (sax), Hans Feigenwinter (p), Thomas Dürst (b), Norbert Pfammatter (dr)
Seit Jahrzehnten leitet Peter Schärli schon seine Gruppen, mit denen er ebenso kontinuierlich wie unbeirrbar einen ganz persönlichen Musikstil entwickelt hat. Die beständigste unter den Gruppen ist das Peter Schärli Special Sextet featuring Glenn Ferris. Auf diesem langen Weg war Glenn Ferris nahezu ständiger Begleiter, und mit Donat Fisch als dritte Stimme ist eine Frontline entstanden, die man ungeniert als Weltklasse bezeichnen kann. Schärlis neuste Kompositionen für sein Sextett sind von Werken Frank Wedekinds inspiriert. Das Programm heisst "Complete Lulu". Eigens für diese Musik hat Schärli die Vokalistin Barbara Berger engagiert. Ihre Stimme bringt eine faszinierende Sinnlichkeit ein, die bestens zum Thema passt.
Eintritt CHF 25.-/15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 19.03.2011 20 UhrNodog
Matthias Kohler (sax, comp), Daniel Durrer (sax), Christoph Utzinger (bass), Fabian Bürgi (drums)
Mit einem wohlüberlegt gebellten "w.o.o.f." präsentierten Nodog im Frühjahr 2010 ihr Debütalbum. In den nun schon vier Jahren seiner Existenz hat die junge Schweizer Formation Nodog um den Berner Saxophonisten Matthias Kohler einen ganz eigenen Sound gefunden: Mal spröde und direkt, mal zart und laut, mal rau und leise kommen die Stücke in der eigenwilligen Besetzung mit zwei Saxophonen, Bass und Schlagzeug daher. Stets dem improvisierten Jazz verpflichtet, erwecken die vier Musiker die Kompositionen über alte Freunde, Alpträume und ferne Orte zum Leben – zuhören lohnt sich!
Eintritt CHF 25.-/15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 26.02.2011 20 UhrEskelin - Weber - Griener
Ellery Eskelin (sax), Christian Weber (bass), Michael Griener (drums)
Seit bald acht Jahren bilden Christian Weber am Bass und Michael Griener am Schlagwerk ein beeindruckendes Rhythmusgespann, das sich auch in Sachen Form- und Impulsgebung immer auf Augenhöhe mit seinen Mitspielern bewegt. Telepathisch zusammenspielend navigieren sie durch symphonische Flächen und pulsierende Beats, ohne jedoch auch nur für einen Moment den Bezug zur Funktion als Rhythmusgruppe zu verlieren.
Mit dem New Yorker Saxophonisten Ellery Eskelin, der sich durch sein direktes, expressives Spiel einen hervorragenden Ruf erworben hat, treffen sie auf einen der interessantesten Exponenten der aktuellen Jazzszene.
Eintritt CHF 25.-/15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 05.02.2011 20 UhrDonat Fisch Quartett
Donat Fisch (sax), Andy Scherrer (sax), Bänz Oester (bass), Norbert Pfammatter (drums)
Statt ein neues Projekt nach dem anderen aus dem Hut zu zaubern, findet Fisch immer wieder neue Nischen innerhalb seiner hochgradig eigenständigen Musik, die zwischen folkloristischer Einfachheit und scharfsinniger Komplexität oszilliert. So fügt er nun seinem Trio, mit dem herausragenden «drum’n’bass»-Gespann Norbert Pfammatter und Bänz Oester, eine zweite Saxofon-Stimme hinzu - und zwar nicht irgendeine, sondern diejenige von Andy Scherrer, der einst sein Lehrmeister war und dem er jetzt auf gleicher Augenhöhe begegnet. Gemeinsam verfügen Fisch und Scherrer über eine geradezu enzyklopädische Kenntnis saxofonistischer Ausdrucksmöglichkeiten - ihr vielschichtiges Spiel verströmt authentische Weisheit, weil man ihm nach ein paar wenigen Tönen anmerkt, dass hier grosse Vorbilder nicht zitiert, sondern transzendiert werden. (Tom Gsteiger)
Eintritt CHF 25.-/15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 18.12.2010 20 UhrTrio Leimgruber - Demierre - Phillips
Urs Leimgruber (sax), Jacques Demierre (piano), Barre Phillips (bass)
Seit Jahren arbeiten Urs Leimgruber, Jacques Demierre und Barre Phillips im drummerlosen Trio. Drei Solisten und international bekannte Instrumentalisten, die interaktiv, sowie mit ihrem Verständnis für Klang und Raum, Improvisationen zeitgenössicher Musik freisetzen. Durch hellhöriges Reagieren, Dynamik und eine unglaubliche Palette von Klangwirkungen finden die drei Musiker „ihre Schönheit am andern Ende des Raumes: In der radikalsten Variante der Improvisation, die keine Rücksicht auf konventionellen Aufbau und Fortschreiten eines Themas legt, in der es gleich um den entkernten Inhalt geht, um das Evozieren und Festhalten des flüchtigen Ereignisses. Und das gelingt zauberhaft.“ (Ulrich Tilmann, München)
Eintritt CHF 25.-/15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 13.11.2010 20 UhrKazalpin
Irena Kotvitskaja, voc; Maryna Schukjurava, voc; Nadzeya Tschuhunova, voc; Albin Brun, saxes, Schwyzerörgeli; Patricia Draeger, acc; Christian Hartmann, kb; Marco Käppeli, drums
Von den weissrussischen Ebenen auf die Höhen der Schweizer Berge - ein Alpaufzug als musikalische Gratwanderung zwischen zwei Kulturen.
In Weissrussland werden Volkslieder und mehrstimmige Gesänge seit eh an die nächste Generation weitergegeben. Die drei Sängerinnen von „Akana“ begeben sich zuhause immer wieder auf Reisen ins Landesinnere, um Volksmelodien zu sammeln. Das „Albin Brun Alpin Ensemble“ lässt sich von traditionellen Klängen und Melodien zwar inspirieren, folgt aber ganz den eigenen musikalischen Intentionen. Weissrussische Originalklänge mischen sich mit Jazzintonationen aus der Schweiz.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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KAMMERMUSIK Freitag 29.10.2010 20 UhrBon Voyage - Amarcord Wien 3. Kantonaler Tag der Kulturlandschaft
Sebastian Gürtler (vl); Michael Williams (cello); Gerhard Muthspiel (b); Tommaso Huber (acc)
Ein Quartett reist durch die Welt auf der Suche nach musikalischen Berührungspunkten und entfaltet mit seiner für Aufsehen sorgenden Klangsinnlichkeit, seinem Spielwitz und seiner überbordenden stilistischen Vielfalt einen höchst sinnlich erlebbaren Klangraum: von tiefster Melancholie bosnischer Musik zum heiteren Lachen Venezuelas, von russischem Pathos Mussorgskijs bis zur dunklen Sinnlichkeit Astor Piazzollas. Lebenshaltungen aus dem Blickwinkel verschiedener Regionen der Erde, durch Musik zum Ausdruck gebracht.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 16.10.2010 20 UhrPastorale - Duo Battaglia/Rabbia
Stephano Battaglia (p); Michele Rabbia (perc, electronics)
"Pastorale" heisst die im Januar bei ECM erschienene CD von Stefano Battaglia und Michele Rabbia. Die beiden Italiener, gemeinsam bereits auf Battaglias ersten beiden ECM-Releases in Erscheinung getreten (Re:Pasolini und Raccolto), kreieren in diesem verzaubernden Duoalbum einen Kosmos der musikalischen Transformationen, wo sich pulsierende Klangtexturen in lyrische Melodiepfade verwandeln und perkussive Schwerelosigkeit in kristallinen Ultraschallgesang mündet. Aus dem sanften Aufeinanderprall dieser Gegenpole erblühen Hörkunstwerke von hypnotisch konkreter Zartheit.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM Samstag 18.09.2010 20 UhrLe Goût des Autres
Regie: Agnès Jaoui, Frankreich (2000), 112' F/d
Mit Jean-Pierre Bacri, Alain Chabat, Anna Alvaro, Agnès Jaoui, Gérard Lanvin, Christiane Millet
Was geschieht, wenn ein schnauzbärtiger Fabrikant sich bei einer Theateraufführung in die Hauptdarstellerin verliebt, die gleichzeitig seine Englischlehrerin ist?
Das in Frankreich längst bekannte Drehbuch-Duo Agnès Jaoui und Jean-Pierre Bacri betrachtet mit grosser Sympathie für seine Figuren das wunderliche Paar und die kleinen Missverständnisse beim Aufeinandertreffen des vermeintlichen Spiessers Castella mit Carla und ihren kunstbeflissenen Freunden.
Eine dialogreiche Gesellschaftskomödie, die angenehm unterhält und sich als unaufdringliche intellektuelle Studie über die Zwänge und Chancen des Lebens erweist.
Eintritt CHF 12.-
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TANZ Samstag 26.06.2010 20 Uhrstill
Konzept Irina Lorez, Tanz & Choreografie Irina Lorez & Tonatiuh Diaz, Electronics live Domenico Ferrari , Licht Daniel Schnüriger
Die Luzerner Tänzerin Irina Lorez versteht ihr neustes Stück als Auseinandersetzung mit gegensätzlichen Zeittendenzen: Hier rastloses Erfolgsstreben, dort die Flucht davor in seelische Traumwelten. Der Geschlechterkampf bringt klar verteilte Rollen durcheinander.
Dominanz und Schwäche, Macht und Unterwerfung, Anziehung und Abstossung halten Tänzerin und Tänzer fortlaufend unter Spannung. „Hat die kleine und zierliche Lorez die Oberhand, strahlt sie eine packende Ichstärke aus und Diaz wirkt wie ein riesiges Kind; ist er in der Position des Stärkeren, folgen Szenen von beklemmender Brutalität, die zuvor so starke Frau wird zur Puppe“ (Sam Pirelli). Zur Intensität des Stücks trägt auch der elektronische Soundtrack bei, der von Domenico Ferrari live gestaltet wird.
Reservationen bitte an bau4@schaerholzbau.ch oder 062 917 70 20
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge),
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TANGO Freitag 21.05.2010 20 UhrSerena Wey und Trio Arazon
Tango und argentinische Folklore mit Liedern und Texten von Luisa Famos.
Serena Wey (Stimme), Annette Rüegg (Violine), Jojo Kunz (Bass), Franziska Hämmerli (Piano)
Die Schauspielerin und Sängerin Serena Wey weiss die Bereiche Wort und Musik immer wieder auf wunderbare Weise zu verbinden. Für das Programm „Und wenn der Winter kommt“ hat sie Texte der Schweizer Lyrikerin Luisa Famos ausgewählt. Die in Graubünden geborene Schriftstellerin lebte einige Jahre in Südamerika, kehrte wieder zurück in ihre Heimat und verstarb bereits mit 44 Jahren an einem Krebsleiden. Passend zu den Texten verzaubern die drei Musikerinnen vom Trio Arazon mit Tango und argentinischer Folklore. Ein Abend voller weiblicher Kraft und Intensität.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM Samstag 24.04.2010 20 UhrMein Bruder, der Dirigent
Dokumentarfilm, CH 07, Regie und Kamera: Alberto Venzago, mit: Mario Venzago
Mario Venzago will am Lucerne Festivals 1999 Othmar Schoecks monumentale Oper „Penthesilea“ aufführen. Um das Projekt zu realisieren, setzt der Dirigent buchstäblich seine Existenz aufs Spiel: Er verpfändet sein Haus und riskiert durch chronische Schlaflosigkeit seine Gesundheit.
Während der zweiwöchigen Probephase vor dem Konzert begleitet der bekannte Fotojournalist und Filmer Alberto Venzago, seinen Bruder, den Dirigenten. In intimen Schwarzweiss-Bildern fängt Alberto Venzago die zermürbende Arbeit mit dem Orchester und den Sängern ein. Denn alle Beteiligten gehen während den Proben an die Grenzen des Zumutbaren. Die Nerven liegen blank, das Unternehmen pendelt zwischen Schaffensrausch und Erschöpfung. In ausführlichen Gesprächen gibt Mario seinem Bruder Auskunft über diese, wie er später sagt, «schwerste Zeit» seines Lebens. Und ermöglicht dem Publikum unverhüllte Einblicke in eine Welt, von der es sonst nur eine Kulisse aus Glanz und Erhabenheit sieht.
“Alberto Venzago lässt uns in wunderbar komponierten Bildern und in Schoecks Musik schwelgen.”
Eintritt CHF 12.-
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JAZZ Freitag/Samstag 19.03.2010 19./20. März, 20 UhrLondon Calling
Freitag, 19. März: Simon Picard (sax), Alex Maguire (p), Peter Schärli (trp, flh), Christian Weber (b), Norbert Pfammatter (dr)
Samstag, 20. März: Simon Picard (sax), Alex Maguire (p), Christian Wolfarth (dr)
Alte Vertraute, neue Freunde, gemeinsame Prozesse: Das ist die Ausgangslage für die zweite Begegnung von Musikern aus England und aus der Schweiz im bau 4. Mit Ausnahme von Alex Maguire haben alle sechs Musiker schon in Altbüron gespielt. An diesem Wochenende treffen sie teilweise zum ersten Mal oder in andern Konstellationen aufeinander.
„London meets Altbüron“ hatte im April 2007 drei Persönlichkeiten der englischen Free-Szene in den bau 4 gebracht, zusammen mit dem Zürcher Kontrabassisten Christian Weber. „London Calling“ führt diesen Austausch weiter. Mit Peter Schärli, Norbert Pfammatter und Christian Wolfarth stossen drei weitere einheimische Spitzenkräfte der Improvisation dazu.
Mit Spannung darf man den erstmaligen Gast aus London erwarten: Simon Picard bringt Alex Maguire mit, einen in vielen Idiomen bewanderten Pianisten. „London Calling“ wird an zwei Abenden musikalische Auseinandersetzungen in einer Dichte und Relevanz ermöglichen, wie sie nur erfahrene Impro-Musiker bieten können. Und das sind in diesem Falle: alle.
Eintritt CHF 25.-/15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 27.02.2010 20 UhrDark Energy
Chris Massey (drums), Raoul Bjorkenheim (6 & 12 string electric guitars)
Raoul Bjorkenheim, (Finnland) ein Virtuose auf der ’12-string electric guitar’, ist bekannt für seine Aufnahmen auf dem Plattenlabel ECM. Sein kraftvoller Stil und seine farbigen, griffigen Harmonien verweben sich nahtlos mit der muskulären Drums-Poesie des Drummers Chris Massey (New York/CH).
Die beiden können als “Improvising Artists” vom Feinsten bezeichnet werden, die sich im Schmelztiegel des New York City Jazz entwickelt haben. Ein Hörvergnügen der besonderen Art.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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THEATER Samstag 09.01.2010 20 UhrLéonie oder wenn stumme Fische sprechen
Gespielt von visch&fogel theater unterwegs, Regie/Dramaturgie: Ueli Blum
Spiel/Text: Vreni Achermann, Gesang/Komposition: Agnes Hunger,
Tanz/Choreographie: Monika Usenbenz, Ausstattung: Valérie Soland, Technik: Peter Albisser
Léonie hat ihre Sprache verloren. Ein Schlaganfall. Plötzlich kann sie nur noch das Wort «Ja» sagen. «Léonie» zeigt, wie ein Mensch in unserer sprachlastigen Welt das Schweigen erlernt.
Eine Schauspielerin, eine Tänzerin und eine Sängerin begeben sich auf die Spuren Léonies. Sie erzählen die Geschichte einer starken Frau, die trotz widriger Umstände ihr Leben in die Hand nimmt. «Léonie» ist ein Theaterstück, das mit viel Musik, Tanz und Poesie über Lebensfreude, Sprachlosigkeit und wiedergefundenes Glück sinniert.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 05.12.2009 20 UhrBigVeto
Achim Escher (altsax), Christoph Erb (tenorsax/bassclarinet), Vincent Membrez, (pro-one), Yves Reichmuth (guitar), Christian Weber (bass), Lionel Friedli (drums)
Escher, Christian Weber, Yves Reichmuth, Vincent Membrez und Lionel Friedli kosten sie alle Farben und Klänge der jeweiligen Instrumente voll und ganz aus. Dieses Klanggemisch reicht von samtweich bis hin zu kratzig wie Stacheldraht. Untermalt wird das Ganze von einem gewaltigen Beat, der alle Nerven im Körper des Zuhörers zum Beben bringt, um sie dann bei den plötzlich ruhigeren Teilen wieder in Entspannung zu bringen. Christoph Erb und BigVeto – Grandios! Kein Grund ein Veto einzulegen.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM Samstag 21.11.2009 20 UhrVáclav
Regie: Jiří Vejdělek, 2008, 100 Min., Tschechisch/OV/f/d
Der Mittvierziger lebt mit seiner verwitweten Mutter am Rande eines kleinen tschechischen Dorfes; er ist halb autistisch und gilt als "Dorftrottel". Mit seinem auffälligen Benehmen ist er für die Dorfgemeinschaft ein ständiges Ärgernis. Besonders angespannt ist das Verhältnis zu seinem Bruder, der seit seiner Kindheit neidisch ist auf Václav, weil dieser die ganze Aufmerksamkeit und Fürsorge der Mutter bekommt.
Eine Tragikomödie von wunderbarem Humor, die zu Herzen geht, knochentrocken und zärtlich zugleich! Ein Film über Mutterliebe, Bruderhass und über das Geheimnis eines Vaters, basierend auf einer wahren Geschichte, die sich während der grossen Amnestie von Präsident Havel Anfang der 90er ereignete.
Eintritt CHF 12.-
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JAZZ Samstag 31.10.2009 20 Uhr2. Kantonaler Tag der Kulturlandschaft
Objets Trouvés
Co Streiff (as/ss), Gabriela Friedli (piano/comp), Jan Schlegel (eb), Dieter Ulrich (dr)
Mit einem neuen Programm und der zweiten CD ‚this side up’ im Gepäck, feiert das Quartett seinen zehnten Geburtstag live auf der Bühne. Die Musik von „Objets Trouvés“ ist wie ein Gang über Glatteis, ständig in Verwandlung, sich verdichtend und wieder auflösend – Die vier MusikerInnen kreisen in den unterschiedlichsten Aggregatszuständen um Friedlis Kompositionen, die wie magnetische Felder im Zentrum der Improvisationen stehen. Hauchzarte bis ungestüm wilde Klangwelten entstehen in feinfühligem Dialog. „Objets Trouvés“ bestechen durch ihre frische, reife und sich fortwährend
erneuernde Musik.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Sonntag 04.10.2009 19 UhrBass Instinct
Acoustic Bass Sextett Vienna:
Gina Schwarz, Peter Herbert, Timothy Dunin, Herbert Mayr, Gerhard Muthspiel und Ernst Weissensteiner
Der Kontrabass, tiefstes Streichinstrument, vielseitigst (vielsaitig) verwendet. Ob in der Klassik, in der ethnischen Musik oder im Jazz: der Bass als notwendiger und nicht wegzudenkender Bestandteil des Instrumentariums. Dabei haben sich sehr verschiedene Spieltechniken und stilistische Merkmale entwickelt, die sich allerdings nur zu oft gegenseitig auszugrenzen scheinen. Obwohl immer dasselbe Instrument, ist die Art und Weise, ihn zu spielen, sehr unterschiedlich. „Bass Instinct“ - das sind sechs herausragende österreichische BassistInnen unterschiedlicher musikalischer Herkunft, als Musiker zuhause in Wien, bis auf Peter Herbert, der in New York und Paris lebt. Es sind Musiker, die ihr eigenwilliges Individualistentum und die Lust an den rauen Tiefen des Bassklanges verbindet. Perkussiv, orchestral, erdig, groovig und virtuos.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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KUNST Vernissage 26.09.2009 17 - 19 UhrMarco Eberle
Installationen
Marco Eberle analysiert in seinen Werken Alltagsobjekte und Industrieformen materiell, formal und inhaltlich. Ob Gummiboote, Glühbirnen, Verpackungsmaterialien oder Kissen und Duvets, immer
interessieren ihn die spezifischen Eigenschaften eines Materials, seine Oberflächenqualitäten und die ihm eingeprägte Geschichte. Mit handwerklicher Sorgfalt und Präzision, in der Wahl der Mittel wie der
technischen Ausführung, übersetzt er Materialien, spürt Sprachen und Spuren auf und zeigt uns ungesehene Aspekte der Welt.
Ausstellungsdauer: 26. Sept. - 31. Okt. 09
Vernissage: 26. Sept., 17 – 19 Uhr, anschliessend Speis und Trank im bau 4
Besichtigung: Samstag, 17. Oktober, 13 – 17 Uhr (Der Künstler ist anwesend) und an den Konzerten vom 04. und 31. Oktober, (Türöffnung jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn) oder nach Vereinbarung mit Marco Eberle (Nat. 079 582 45 75) oder Hildegard Schär (Tel. 062 917 70 20)
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JAZZ Samstag 12.09.2009 20 UhrMyriad
Yves Reichmuth (git, comp), Jonas Tauber (b), Dieter Ulrich (dr)
„Myriad“ ist Reichmuth’s neues Vehikel für seine schiefwinklig-ausbalancierten Kompositionen. Mit Jonas Tauber und Dieter Ulrich hat er zwei kongeniale Partner, die mit Agilität und Energie entschlossen zur Sache gehen. Das Trio spielt zeitgenössische improvisierte Musik und hat sich eine eigene Sprache erspielt, ein Amalgam aus verschiedenen Aggregatszuständen, eine Musik, die je nach Energielevel unterschiedliche Strukturen annimmt. Ein Sound, der munter vom jazzigen Gitarrentrio zum rockigen Powertrio mutiert, mal auch kammermusikalische Züge annimmt. Ihr verspieltes Einlassen auf den Moment führt die Band zu einer schier unendlichen Formenvielfalt.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM 15.08.2009 20:00 Uhr FilmThe Band’s Visit
Spielfilm, Israel/Frankreich, 2007, 90 Min., Regie: Eran Kolirin
mit Sasson Gabai, Ronit Elkabetz, Saleh Bakri
Wie bestellt und nicht abgeholt, stehen acht Mitglieder einer ägyptischen Polizeikapelle mitten in der israelischen Wüste. Ihr Ziel wäre die Einweihung eines arabischen Kulturzentrums in Israel, doch die Musikanten werden nicht am Flughafen abgeholt. So machen sie sich selber auf den Weg und landen in einem verschlafenen israelischen Nest am Rande der Wüste... Kein Kulturzentrum, schon gar kein arabisches und eigentlich überhaupt keine Kultur. Der letzte Bus ist bereits abgefahren, und nur Dank der Initiative einer beherzten Barbesitzerin finden sie schliesslich doch noch eine Herberge für die Nacht.
Die poetischen Komödie „The Band's Visit“ wurde an zahlreichen internationalen Festivals ausgezeichnet.
Feuer ab 18 Uhr bereit zum Bräteln (Essen selber mitbringen)
Filmbeginn 20 Uhr, Eintritt CHF 12.-
„The Band’s Visit“ ist Ersatzfilm für den auf dem Sommerprogramm aufgeführten Film „Im Laufe der Zeit“ von Wim Wenders. Dieser ist leider nicht erhältlich in der Schweiz.
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JAZZ Sonntag, Matinée 28.06.2009 11.00 UhrDaniel Studer, Solo
Daniel Studer, Kontrabass
Daniel Studer lebt heute mit seiner Familie in Zürich und unterrichtet Improvisation an der Hochschule der Künste in Bern. Von 1981 bis 1995 lebte und studierte er in Rom.
Die freie Improvisation und gemischte Formen von Improvisation und Komposition stehen im Zentrum seiner Arbeit. Musik in Verbindung mit Text, mit Tanz und Theater, Videopoesien, Raumprojekte, Projekte mit Live Electronics beschäftigen ihn seit Jahren.
Das Solo-Spiel von Daniel Studer ist die gezielte Auseinandersetzung des Musikers mit seinem Instrument, ein Umherwandern in der eigenen Geschichte, ein Auseinandernehmen, neu Zusammensetzen, Formen, Streichen, Zupfen, Singen, Hauchen, Atmen, immer wieder Raum innehaltend und trotzdem kraftvoll und vorwärtstreibend.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 27.06.2009 20.00 UhrAlbin Brun & Bruno Amstad
Albin Brun (ss, ts, Schwyzerörgeli, div.), Bruno Amstad (voc, Loops, perc)
Albin Brun und Bruno Amstad, zwei Luzerner Musiker, die man aus verschiedensten Gruppen und Zusammenhängen kennt - hier Albin Brun, der mit dem Saxofon den Pilatus erkundete („Pilatus-Suite“), der lyrisch oder zackig die Flanken und Grate über- und umwanderte und der neuerdings auch am Schwyzerörgeli eine schampar schöne und abenteuerliche Musik spielt. Da Bruno Amstad, auf dessen Stimmbändern die Klänge und Gesänge der ganzen Welt eingeschrieben sind, der mit seiner Stimme die Breiten- und Längsgrade in flirrenden Obertönen überfliegt oder in archaischen, bohrenden Klängen untergräbt. Seit vielen Jahren spielen Brun und Amstad auch im Duo, eine hier wohnhafte Weltmusik.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Freitag 26.06.2009 20.00 UhrZurBucher
Christian Bucher (dr/perc), Christof Zurbuchen (acl/efx)
Die Duo-Musik von Christian Bucher und Christof Zurbuchen bietet Raum und Inhalt zugleich. Die beiden in der Nähe von Luzern lebenden Musiker erkunden die neuen, von ihnen geschaffenen Räumlichkeiten, einer bis jetzt unentdeckten, unterirdischen Höhle gleich. Keine Freiheit kann ohne Strukturen erlebt werden. Diese erschaffen sie sich selber. Sie ermessen sie in Länge, Breite und Höhe, klopfen an den Wänden und testen das Echo. Mit der Erscheinung von fast vertraut wirkenden Jazzelementen, die sich wieder in einer eigenen Klangwelt auflösen, gibt das Ohr die Versuche endlich auf diese Musik einzuordnen und lässt sie mit Staunen wirken.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Mittwoch vor Auffahrt 20.05.2009 20:00 UhrThe Astronomical Unit
Matthias Müller (trb), Clayton Thomas (b), Christian Marien (dr)
Das Trio formierte sich Ende 2007, nachdem Clayton Thomas von Australien nach Berlin gezogen war. Matthias Müller und Christian Marien blickten zu diesem Zeitpunkt schon auf eine langjährige Zusammenarbeit als Duo zurück. Ausgehend von der im Duo erarbeiteten Dichte und der charakteristischen Spielweise des Musikers Clayton Thomas erarbeitete sich das Trio schnell eine eigenständige zeitgenössische Herangehensweise an improvisierte Musik: „The Astronomical Unit“ spielen Musik, die beinahe klingt als wäre sie komponiert. Ihren freien Spielfluss lenken sie in Bahnen von formaler und struktureller Klarheit. Man hört ihnen ihr Bewusstsein für amerikanische Freejazz- und europäische Improvisations-Traditionen an, doch versuchen „The Astronomical Unit“ sich unentwegt neu zu erfinden und gefundene musikalische Übereinkünfte zu hinterfragen.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM Samstag 25.04.2009 20:00 UhrAngel-A
Regie Luc Besson, Frankreich 2005, OV/F/d, Komödie mit Jamel Debbouze, Rie Rasmussen
„Ein Mann trifft eine Frau in Paris" - so knapp fasst Luc Besson die himmlisch menschliche Geschichte seines neusten Films ANGEL-A zusammen. Aber was für ein Mann und was für eine Frau! Ein verzweifelter, lebensmüder Ganove trifft auf einen attraktiven, gefallenen Engel. Ausgerechnet auf einer Brücke, von der sich beide in die Seine stürzen wollen. Supermodel Rie Rasmussen spielt den Schutzengel des kleinwüchsigen Gangsters André, der mit anrührender Komik von Jamel Debbouze verkörpert wird.
Eintritt CHF 12.-
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JAZZ Sonntag 05.04.2009 19:00 UhrJürg Wickihalder Quartett
Irène Schweizer (p), Fabian Gisler (b), Michael Griener (dr), Jürg Wickihalder (ss)
Als einen «Master-of-Melody» bezeichnete ein britischer Journalist den Musiker Jürg Wickihalder. Der junge Saxophonist rückte letztes Jahr mit zwei Intakt-CD-Neuheiten mitten in die aktuelle Jazzwelt. Seit längerer Zeit spielt Wickihalder regelmässig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk erfreuen. Nun stossen erstmals Fabian Gisler, der junge Zürcher Bassist, sowie der Berliner Schlagzeuger Michael Griener dazu. Gemeinsam ist allen vier, dass sie die Tradition des Jazz lieben, gleichzeitig aber auch Lust auf freie Exkursionen verspüren. Kompositionen von Jürg Wickihalder bilden den Ausgangspunkt des Quartettspiels und leiten ein zu Abenteuerfahrten ins phantastische Land des Jazz und der Improvisation.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 14.03.2009 20:00 UhrSchweizer Holz Trio
Hans Koch (bcl, ss), Urs Leimgruber (ts, ss), Omri Ziegele (as, voc)
Die drei Saxophonisten des Schweizer Holz Trios bewegen sich, jeder auf seine individuelle Art, an den Rändern des bereits explorierten Terrains ihrer Instrumente. Hans Koch ist ein Meister der geräuschhaften Stimmen und der Obertonbläserei. Urs Leimgruber hat es auf die Stille abgesehen. Seine verfremdeten Töne kommen aus dem Nichts heraus und bewohnen das Schweigen. Omri Ziegele ist ein dramatisches, ungezügeltes Energiebündel, das an der Grenze zum Erträglichen seine heiseren Kaskaden heraus schnellen lässt. Was die drei verbindet, ist eine gnadenlose Konsequenz und der Wille zum ungeschminkten Ausdruck. Im Trio entstehen so Dialoge und Karusselle von höchstem Abstraktheitsgrad und dennoch emotionaler und rauschhafter Substanz.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM Samstag 28.02.2009 20.00 UhrGOLEM2000
Film und Live-Musik mit „Less“ David Weber (s/cl), Simon Berz (dr/samples), Roger Hürlimann (eb/b), Stefan Landolt (keyboards)
GOLEM... dunkle Ahnungen...nächtliche Strassen...mittelalterliches Prag...unheimliches, von Menschenhand geschaffenes Wesen...
Das Musikkollektiv „Less“ und die visuelle Künstlerin Michelle Ettlin erwecken die Traumbilder von Paul Wegeners Stummfilm aus dem Jahre 1920 mit einem neuen musikalischen Elixier und eindrücklichen Bildern zum Leben - Vision und Musik bilden die neue Knetmasse des auferstehenden GOLEM 2000.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 24.01.2009 20.00 UhrThe Miles Griffith – Michael J. Stevens Group
Miles Griffith (voc), Michael J. Stevens (p), Herbert Peter (b), Dieter Ulrich (dr)
Der Pianist Michael J. Stevens ist vor allem unter den mittelaltrigen und jüngeren Musikern New Yorks schon fast so etwas wie eine lebende Legende. Unzählige jüngere Musiker, die heute erfolgreich durch die Welt touren, haben bei ihm ihre ersten Sporen abverdient. Eine ganz besondere Beziehung verbindet ihn mit dem viel jüngeren Sänger Miles Griffith, den er als junges Sondertalent kennen lernte, und für den er über die Jahre ein ganzes „Songbook“ schrieb, das weit über die Konzerte der beiden hinaus bekannt wurde. Unterdessen ist Griffith mit seiner überwältigend Musikalität und durch die völlige Eigenständigkeit seines Gesangs zu einem Liebling der New Yorker Szene geworden. Peter Herbert, dessen Zusammenarbeit mit Stevens viele Jahre zurück reicht, ist europaweit einer der begehrtesten Bassisten auf dem glatten Parkett zwischen zeitgenössischem und traditionellerem Jazz und Mitglied der Band seit ihren ersten Tagen. Ähnlich über alle Grenzen hinweg bewegt sich der Schweizer Schlagzeuger Dieter Ulrich, den Stevens vor einigen Jahren immer häufiger und in immer unterschiedlichere Projekte einbezog. Seit fast drei Jahren ist nun auch er ein festes Mitglied dieser speziellen Formation, die ein bis zwei Mal jährlich erfolgreich durch ganz Europa tourt.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 06.12.2008 20.00 Uhrchristoph muller jazz-horch-x-tra
Christoph Muller (comp/arr/cond), Céline Clénin (as/ss), Ran Wehrli (as/ss), Christoph Irniger (ts/ss), Marc Stucki (ts/ss), Christian Simmen (tr), Dave Blaser (tr, flgh), Johannes Lauer (tb), Eva Seliner (tb), Marc Unternährer (tuba), Peter Zihlmann (p), Othmar Brügger (git), André Pousaz (cb), Marc Halbheer (dr)
Der Luzerner Christoph Muller gehört als Komponist, Arrangeur und Big-Band-Leader zu den Geheimtipps der Schweizer Jazzszene. Der Wunsch und die Herausforderung Volksmelodien und Harmonien für ein Jazzorchester zu bearbeiten und zu erweitern, hatte Muller schon während dem Musikstudium. Das „christoph muller jazz-horch-x-tra“ wurde 2004 in Luzern gegründet und vereint 13 junge, professionelle Musiker und Musikerinnen aus der Schweizer Jazzszene. Für ihr drittes Konzertprogramm „swiss tunes“, hat Muller aus dem grossen Fundus der Schweizer Volksmusik bekannte und unbekannte Volkslieder, Naturjodel und Polka für das jazz-horch-x-tra arrangiert. Seine Kompositionen suchen nicht den radikalen Zündstoff, sondern die Verwandlung aus dem Einfachen. Sie mixen eine Ahnung von Volksmusik in das Vokabular eines Jazz-Orchesters.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag 22.11.2008 20.00 UhrDAY & TAXI
Christoph Gallio (ss, as), Christian Weber (b), Marco Käppeli (dr)
DAY & TAXI nennt Christoph Gallio sein Trio, das seit 20 Jahren in wechselnden Besetzungen besteht. Inspiriert von heutiger Kunst und Lyrik und seinen musikalischen Beziehungen zu Japan geht der Saxophonist Gallio seit Jahren seinen eigenen Weg. Für DAY & TAXI schreibt er alle Kompositionen, und sein Saxophon-Sound bestimmt das Klangbild des Trios. Mit Christian Weber und Marco Käppeli, die seine Intentionen kompetent mittragen, spinnt Gallio prägnante Materialideen fast bedächtig fort, frei, aber bestimmt. DAY & TAXI spielt eine mönchisch strenge und trotzdem lebendig sinnliche Musik fern von jedem Klischee und jeder Beliebigkeit. Die Musik besitzt Poesie und feinen Humor. Eine stille Sensation.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Freitag 31.10.2008 20:00 UhrHans Hassler, Akkordeon Solo
Stilistisch nicht fassbar und doch kantig seinem Weg verpflichtet, begeistert der Handorgelzauberer und Freigeist Hans Hassler mit grandios verspielter Musikalität, abgründigem Humor und überraschenden Grenzgängen. Er schafft es, mit einer unbeschreiblichen Intuition mühelos aus einer Vielzahl von Einflüssen und Bruchstücken ein Ganzes zu machen.
Seine neue Solo-CD „sehr schnee - sehr wald, sehr“ ist die Essenz einer jahrzehntelangen Auseinandersetzung des Musikers mit seinem Instrument.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Freitag 17.10.2008 20:00 UhrNymphea’s Liquid Soul Franziska Baumann, Solokonzert für Stimme und SensorLab Elektronik
"Die Najaden (Quellnymphen) und Potameiden (Flussnymphen) verfügen über besondere musikalische Fähigkeiten, ihre Stimmen gleichen dem Gesäusel des Wassers und dem Geräusch des Windes, der über die Wasseroberfläche weht. Ihrem Gesang kann man einen Hinweis auf die Zukunft entnehmen, wenn man ihn versteht."
Die faszinierende Klangwelt des Wassers begleitet die Sängerin und Klangkünstlerin Franziska Baumann seit mehreren Jahren. Klangaufnahmen von Meeresgezeiten, Schieben der Gletscher, Unterwasserkieselbewegungen von Bächen und Flüssen bilden die Basis für eine vielfältige Klangbibliothek. Als Sängerin und Vokalperformerin integriert sie unverwechselbare mikrotonale, timbrale und perkussive Vokaltechniken, die weit über das herkömmliche Singen hinausgehen. Sie spielt mit einem eigens entwickelten Sensorhandschuh, der ihre Gesten und Bewegungen interpretiert und ihre Stimme physisch mit digitalen Prozessen verbindet.
Eintritt CHF 25.- / 15.- (Studenten, Lehrlinge)
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KUNST Vernissage 19.09.2008 18 - 20 UhrDoris Hüsler, Fotografie
Doris Hüsler sucht den Augenblick des intensiven Lichts und hält ihn fotografisch fest. Zurück bleibt dem Betrachter nicht ein eingefangenes Abbild dessen, sondern vielmehr eine Projektion malerischer Anmutung, worin sich unerwartete Begebenheiten öffnen. Licht gefriert,
Licht fliesst,
Licht transformiert den Moment.
Eine Odyssee.
Ausstellung: 19. Sept. - 17. Okt. 08
Besichtigung nach Vereinbarung mit Doris Hüsler oder Hildegard Schär (Tel. 062 917 70 20) oder bau4@schaerholzbau.ch
Finissage: Freitag, 17. Okt. 18 Uhr - 20 Uhr, anschliessend Konzert Franziska Baumann
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FILM Samstag 23.08.2008 21:00 UhrLa Caja
Film von Juan Carlos Falcon, Spanien, 2006, 107 Min.
In einem Fischerdorf auf den Kanarischen Inseln in den 1960ern Jahren stirbt unerwartet der verhasste Franco-Veteran Don Lucio. Seine Witwe Eloisa deponiert den Verblichenen aus Platzmangel in der Küche der Nachbarin. Während diese sich um die Beerdigung kümmert, vergisst die Witwe zu trauern. Eine poetische, schwarze Komödie über das Ende einer Diktatur und die Schwierigkeit, die Fesseln der Macht ein für allemal loszuwerden.
Feuer ab 19 Uhr bereit zum Bräteln (Essen selber mitbringen),
Filmbeginn beim Eindunkeln, unter freiem Himmel
Eintritt CHF 12.-
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JAZZ Samstag 14.06.2008 20:30 UhrFeigenwinter 3
Hans Feigenwinter (Piano), Wolfgang Zwiauer (E-Bass), Arno Troxler (Drums)
Die drei Musiker, die ihren Jazz als „orchestral, vielschichtig und multidimensional“ bezeichnen, entwerfen fantasievolle Tongemälde, harmonisch anspruchsvoll und rhythmisch vertrackt. Trotz der manchmal kompliziert verästelten Texturen, gehen ein starker Groove und die Transparenz nie verloren. Der Basler Pianist Hans Feigenwinter und seine beiden Mitmusiker, Wolfgang Zwieauer am E-Bass und der Willisauer Arno Troxler an den Drums, spielen inspiriert, abgeklärt und traumwandlerisch aufeinander abgestimmt. Die Kompositionen, teils einfachste, eingängigste Instrumentalsongs, teils zu mehrschichtigen Gebilden verwoben, bestimmen klar den Charakter der Stücke und ermöglichen so den freien improvisatorischen Umgang mit ihnen.
Eintritt CHF 30.- / 20.- (Studenten, Lehrlinge)
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FILM Samstag 31.05.2008 Essen 19:00 Uhr
Film 21:00 UhrMille mois – Alf Chahr
Film von Faouzi Bensaïdi, Marokko, 2003, 124 Min.
Mit Fouad Labied, Nezha Rahile, Mohamed Mahjd
Anfang der 80er Jahre in Marokko. Der siebenjährige Mehdi muss in einer von Männern geprägten Gesellschaft vaterlos aufwachsen. Die Erwachsenen erzählen dem Jungen, dass sein Vater nach Frankreich gefahren sei, um dort zu arbeiten und Geld für die Familie zu verdienen. In Tat und Wahrheit wurde er an einem Streik verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Während des Ramadan erlebt Mehdi die politische Willkür und den aufkeimenden religiösen Fundamentalismus in seinem Dorf erstmals selber hautnah. «Mille Mois» ist das erste marokkanische Filmprojekt, das nach der Thronfolge des jungen Königs Mohammed VI. die Geschichte des Landes thematisiert und in traumhaft schönen Bildern inszeniert.
Essen um 19 Uhr (Reservierung für Essen bis 23. Mai 08 an: bau4@schaerholzbau.ch), Filmbeginn 21 Uhr
Eintritt CHF 12.-
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JAZZ Samstag 12.04.2008 20:30 Uhridée manu
Manuela Keller (Piano), Nick Gutersohn (Trombone), Jan Schlegel (E-Bass), Lionel Friedli (Drums)
„idée manu“ trägt die Handschrift der Pianistin Manuela Keller. Ihre Kompositionen und Arrangements klassischer Musik des 20. Jahrhunderts bilden die Grundlage für eine Musik, die viel Raum für spontane Interaktion lässt. Die vier MusikerInnen bringen ganz unterschiedliche musikalische Erfahrungen mit und kreieren mit grosser Spiellust Neues und Ungewohntes. Die Genauigkeit und Differenziertheit der klassischen Musik, die Spontanität der freien Improvisation und der Groove des Jazzes – das sind die Ingredienzen dieser Musik. Mit grosser Spiellust gelingt es ihnen, diese verschiedenen musikalischen Welten so zu kombinieren, dass ein Ganzes entsteht.
Eintritt CHF 30.- / 20.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Sonntag 09.03.2008 19:00 UhrJoëlle Léandre – Paul Lovens – Sebi Tramontana
Joëlle Léandre (Double-Bass, Comp.), Paul Lovens (Drums), Sebi Tramontana (Trombone)
Die Französin Joëlle Léandre ist eine der wichtigsten Figuren der neuen europäischen Musik. Ob improvisierte oder komponierte neue Musik, sie hat schon mit allen gespielt: John Cage, Antony Braxton, George Lewis, Evan Parker, John Zorn, Irene Schweizer, Urs Leimgruber... Auch Paul Lovens arbeitet seit Jahren mit verschiedensten Musikern aus der Freien Musik-Szene. Der Posaunist Sebi Tramontana (geboren in Sizilien, lebt heute in München) gehört im Bereich der improvisierten Musik zu den herausragendsten Posaunisten Europas. Bei aller technischen Brillanz haben sich die drei MusikerInnen einen fast kindlichen Spieltrieb erhalten. Es werden Klangwelten erforscht, es wird gemeinsam experimentiert, es werden unerhörte Zwiegespräche allein, im Duo und zu dritt geführt.
Eintritt CHF 30.- / 20.- (Studenten, Lehrlinge)
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JAZZ Samstag, 16.02.2008 20:30 UhrKoch - Pfammatter - Schärli
Hans Koch (ts, ss), Norbert Pfammatter (dr), Peter Schärli (tp,flh)
Eintritt CHF 25.-
Peter Schärli Carte Blanche:
„Selten hört man Musik, die so elegant gehaltvoll ist und so unkitschig die Seele beglückt.“ (Pirmin Bossart)
Der Aarauer Musiker Peter Schärli (Geboren in Schötz/LU) ist aus der europäischen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Er hat in verschiedensten Theater-, Zirkus- und Filmproduktionen sowie Radiohörspielen als Komponist und/oder Trompeter mitgewirkt und ist an zahlreichen Musik- und Theater-Festivals in Europa, Südamerika, Afrika, Indien und der ehemaligen UdSSR aufgetreten. In verschiedensten Formationen als Sideman und mit eigenen Bands hat er unermüdlich seinen Weg gesucht und klare, unverkennbare Akzente gesetzt. Mit der „Carte Blanche“ im bau 4 hat Peter Schärli die Möglichkeit bekommen, zwei Abende nach seiner Wahl zu bespielen. (mehr Infos zu Peter Schärli: www.schaerlimusic.ch)
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JAZZ Freitag, 15.02.2008 20:30 UhrPeter Schärli Special Sextet featuring Glenn Ferris
Norbert Pfammatter (dr), Thomas Dürst (b), Hans Feigenwinter (p), Donat Fisch (ts), Glenn Ferris (tb), Peter Schärli (tp/flh)
Peter Schärli Carte Blanche:
„Selten hört man Musik, die so elegant gehaltvoll ist und so unkitschig die Seele beglückt.“ (Pirmin Bossart)
Der Aarauer Musiker Peter Schärli (Geboren in Schötz/LU) ist aus der europäischen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Er hat in verschiedensten Theater-, Zirkus- und Filmproduktionen sowie Radiohörspielen als Komponist und/oder Trompeter mitgewirkt und ist an zahlreichen Musik- und Theater-Festivals in Europa, Südamerika, Afrika, Indien und der ehemaligen UdSSR aufgetreten. In verschiedensten Formationen als Sideman und mit eigenen Bands hat er unermüdlich seinen Weg gesucht und klare, unverkennbare Akzente gesetzt. Mit der „Carte Blanche“ im bau 4 hat Peter Schärli die Möglichkeit bekommen, zwei Abende nach seiner Wahl zu bespielen. (mehr Infos zu Peter Schärli: www.schaerlimusic.ch)
Eintritt CHF 25.-
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FILM Samstag, 12.01.2008 20:00 UhrDas Wolkenschattenboot
Dokumentarfilm über den Schweizer Schriftsteller Gerhard Meier
Regie Friedrich Kappeler, Kamera Pio Corradi, CH 2007, 80 Minuten
1995 hat Friedrich Kappeler einen ersten Dokumentarfilm über den 1917 in Niederbipp geborenen und noch heute dort lebenden Schriftsteller Gerhard Meier geschaffen. Mit dem zweiten Dokumentarfilm„Das Wolkenschattenboot“ erweitert er den ersten Film um Beiträge aus Gerhard Meiers letztem Werk „Ob die Granatbäume blühen“ und Gesprächen über seine in der Zwischenzeit verstorbene Ehefrau Dorli, welche in seinem Leben und Werk eine zentrale Rolle spielte. So erzählt der Film einerseits vom Leben und Werk des vielleicht bedeutendsten Schweizer Dichters unserer Zeit aber gleichzeitig auch von der tief berührenden Liebesgeschichte zweier alter Menschen, wie man sie sich schöner kaum vorstellen kann.
Eintritt CHF 12.-
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KINDERTHEATER Samstag, 17.11.2007 15:00 UhrTabula Rasa "stinkfuul"
Theaterstück für Menschen ab 5 Jahren von Pedro Lenz
Regie/Musik: Ueli Blum, Spiel: Vreni Achermann, Kathrin Brülhart, Erich Slamanig
Sie arbeiten und arbeiten und liegen nie auf der faulen Haut: Im kleinen Dorf Schaffigen sind alle Bewohner fleissig und ehrgeizig. Leider sind sie nicht ganz glücklich dabei. Wenig Freude macht ihnen zudem die neue Nachbarin, die aus Fuulberg zugezogen ist. Sie ist so unbeschreiblich faul, dass niemand recht weiss, was mit ihr anzufangen ist...
„Stinkfuul“ erzählt vom Faulsein und vom Fleissigsein und versucht beiden Tugenden positives abzugewinnen. Ein Stück, das Mut macht, Menschen genauer kennen zu lernen und ihnen aufgrund der Herkunft keinen Stempel aufzudrücken. (www.theater-tabula-rasa.ch)
Eintritt: Kinder CHF 10.-/Erwachsene CHF 20.- (Dauer ca. 45 Min.)
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JAZZ Samstag, 20.10.2007 20:30 UhrHildegard Kleeb und Pelayo Fernandes Arrizabalaga
Hildegard Kleeb, CH (piano), Pelayo Fernandes Arrizabalaga, E/CH (Turntables)
Die Klangsprache des Piano-Turntables-Duos wurde während jahrelanger Zusammenarbeit entwickelt.Vinylfelder bilden imaginäre Noten und die Orientierungskoordinaten für Prozesse und Veränderungen. Klavier und Turntables verschmelzen oder stossen sich gegenseitig ab, erforschen immer wieder neue Audiovisionen von Zeit und Raum.Der kompositorische Ablauf ist in musikalischen „Treffpunkten“ organisiert. Improvisationen bewegen sich zu diesen Momenten hin und von diesen weg. Landschaftsebenen entstehen und vergehen.
Eintritt Fr. 25.00, Türöffnung 20 Uhr, Konzert 20:30 Uhr
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JAZZ Freitag 21.09.2007 20:30 UhrMarco Käppeli & The Even Odds
Marco Käppeli (dr), Jürg Wickihalder (s), Herbert Kramis (b), Jan Schlegel (eb)
Der Schlagzeuger und Percussionist Marco Käppeli hat in seinem musikalischen Leben schon so ziemlich alles gemacht, vom swingenden Time-Spiel über freie Improvisation bis hin zu aktuellen rockigen Grooves. Sein Quartett „M. K. & The Even Odds“ mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder und den beiden Bassisten Herbert Kramis (Kontrabass) und Jan Schlegel (E-Bass) bietet eine Art Achterbahnfahrt durch die Geschichte des Jazz.Swing, Bebop, Freejazz, Fusion: Von überall her holen sich die vier ihre Zitate und mixen daraus einen vergnüglichen und überraschenden Plot. Heisse Grooves, flambierte Rhythmen, frisch zubereitet und scharf gewürzt, aus der Küche des Oberkochs persönlich, sozusagen. Munter und frech klingt das, und wenn es passt, werden sie auch mal brachial. Ziemlich selbstironisch ist das allemal, und darin liegt am Schluss wohl auch das Berührende.
Eintritt Fr. 25.00, Türöffnung 20 Uhr, Konzert 20.30 Uhr
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KINO Samstag, 15.09.2007 E la nave va
Um eine weltberühmte Operndiva auf hoher See zu bestatten, besteigt eine eigentümliche Gesellschaft einen Luxusdampfer, ohne zu ahnen, dass die Fahrt auch für sie die letzte sein wird. Wie so oft in seinen Filmen droht Fellini sich in lauter lose zusammenhängenden Einzelszenen zu verzetteln, doch wird der Reigen grotesker Ideen zusammengehalten von der Einheit des Ortes. Das opulent ausstaffierte Schiff von Ausstatter Dante Ferretti entpuppt sich als Zauberbüchse der Phantasien und schliesslich gar als Metapher für das Kino selbst.
Eintritt Fr. 12.00, Türöffnung 20 Uhr, Film 20:30 Uhr
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KUNST Vernissage, Samstag 25.08.2007 14 - 17 UhrDie lange Wand und das Meer
Andi Rieser, lebt und arbeitet auf dem Steinhuserberg / LU
Nach "Zustände und Wechsel" und "chercher le lac..." nimmt "Die lange Wand und das Meer" von Andi Rieser Bezug auf die Ausstellungssituation im bau 4. Die Zweiteilung von Wand und Raum findet sich auch im Werk des Künstlers. Bild und Skulptur widmen sich inhaltlich zwei verschiedenen Blickrichtungen.
Ausstellung : 25. Aug. - 22. Sept. 07 Finissage: Samstag, 22. Sept. 14 - 17 Uhr Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 14 - 17 Uhr oder nach Vereinbarung
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FILM Samstag 23.06.2007 19:00 Uhr Der Bienenzüchter
Griechenland 1986, Regie Theo Angelopoulus, 122 Min. OV/df Griechischer Abend mit Film und Essen
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JAZZ Pfingstsonntag 27.05.2007 20:00 UhrQuartet Noir
Urs Leimgruber (s), Marilyn Crispell (p), Joëlle Léandre (b), Fritz Hauser (dr)
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JAZZ Samstag, 21.04.2007 20:00 Uhr (ganzes Ensemble)London meets Altbüron
Simon Picard (ss, ts), Paul Dunmall (ss, ts), Tony Levin (dr), Paul Rogers (b), Christian Weber (b)
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JAZZ Freitag, 20.04.2007 20:00 Uhr (Duos)London meets Altbüron
Simon Picard (ss, ts), Paul Dunmall (ss, ts), Tony Levin (dr), Paul Rogers (b), Christian Weber (b)
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FILM Samstag 24.03.2007 20:00 UhrItalian for beginners
Dänemark 2000, Regie Lone Scherfig, 108 Min. OV/df mit Anders W. Berthelsen, Anette Stovelbaek, Peter Gantzler, Anne Eleonora Jørgensen
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JAZZ Freitag 12.01.2007 20:00 UhrLucien Dubuis Crossover Jazz Trio
Lucien Dubuis (as, bcl), Roman Nowka (eb), Lionel Friedli (dr)
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JAZZ Samstag 09.12.2006 20:00 UhrOmri Ziegele Billiger Bauer
songs & wrongs Omri Ziegele (as, voc, comp), Jan Schlegel (eb), Marco Käppeli (dr), Dieter Ulrich (dr), Herbert Kramis (b), Nik Gutersohn (tb), Jürg Wickihalder (ss), Gabriela Friedli (p)
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FILM Samstag 25.11.2006 16:00 UhrHeidi
Kinderfilm, CH 1952, s/w, 100 Min., Regie Luigi Comencini
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FILM Samstag, 25.11.2006 20:00 UhrTe doy mis ojos
Spanien 2003, Regie Iciar Bollain mit Laia Marull und Luis Tosar
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TANZ Samstag 28.10.2006 20:00 Uhrein/ander von Irina Lorez & Co.
Choreographie und Idee: Irina Lorez. Mit: David Imhoof (Schauspiel / Tanz), Irina Lorez (Tanz), Daniel Mezger (Schauspiel / Tanz), Urs Leimgruber(Saxophon), Günter Müller (Elektronik), Marie Schwab (Viola), Licht: Daniel Schnüriger
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JAZZ Samstag 14.10.2006 20:00 Uhrvierklang
Roberto Domeniconi (piano, composition), Norbert Pfammatter (drums) Peter Schärli (trumpet), Christian Weber (bass)
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KUNST Vernissage, 16.09.2006 14:00 - 17:00 UhrZwischen-Raum-Zwischen-Sein
Walti Berger, Urs Hug
Mensch und Ding, Innen und Aussen, Ferne und Nähe durchdringen und gleichwertig erscheinen lassen, Abstand überwinden und aus dem Gegenüber ein Ineinander machen.
Ausstellung 16. September - 7. Oktober 2006 Finissage: Samstag 7. Oktober 2006 , 14:00 - 17:00 Uhr Öffnungszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag 14:00 - 17:00 Uhr
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FILM Samstag 27.05.2006 20:00 UhrDokumentarfilm "Touch the sound"
mit Evelyn Glennie und Fred Frith, von Thomas Riedelsheimer, Deutschland 2004 106 Min, e/d/f, ab 12 Jahren
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JAZZ Freitag 26.05.2006 20:00 UhrSputnik Mutzik
Albin Brun (ss/ts/Schwyzerörgeli), Othmar Brügger (git/loops/Effekte)
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JAZZ Donnerstag 25.05.2006 16:00 UhrDuo Jürg Wickihalder / Chris Wiesendanger
Jürg Wickihalder (ss), Chris Wiesendanger (p)
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JAZZ Donnerstag 25.05.2006 20:00 UhrTGW
Michael Thieke, Berlin und Rom (as/cl/acl), Michael Griener, Berlin (dr), Christian Weber, Zürich (b)
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FILM / MUSIK Samstag, 06.05.2006 20:30 UhrThe General
Stummfilm mit Buster Keaton Live Musik: Simon Picard (sax), Christian Wolfarth (drums)
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FILM Samstag, 03.12.2005 16:00 UhrDie Höhle des gelben Hundes
Deutschland (2005), 93 Min, Regie; Byambasuren Davaa
Mit "Die Höhle des gelben Hundes" schenkt uns die Mongolin Byambasuren Davaa ("Die Geschichte vom weinenden Kamel") einen Film, der sich zwischen Dokument und Fiktion bewegt. Er erzählt eine rührende Geschichte über eine der letzten, in alter Lebensweise der nomadischen Schafzüchter lebenden Familie in der Mongolei.
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FILM Samstag, 03.12.2005 20:00 UhrPlaytime von Jacques Tati
Frankreich (1967), 120 Min., Regie: Jacques Tati
Dieser Film hat Geschichte geschrieben, ohne selbst eine zu erzählen. Er war seiner Zeit weit voraus und hat seinen Schöpfer ruiniert. Mit der episodenhaften Erzählstruktur ohne durchgehende Handlung, voller skurriler Einfälle und unerschöpflichen visuellen Überraschungen fand er damals keine Gnade beim breiten Publikum. Ein Film für Architektur- und Designliebhaber, ein Monument!
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JAZZ Freitag 18.11.2005 20:30 UhrFredi Lüscher piano solo
Seit Jahren gehört der Pianist Fredi Lüscher zu den stillen Denkern und Schaffern der Schweizer Jazzszene. Zielgerichtet beschäftigt er sich mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten der Jazzgeschichte: Billy Strayhorn, Carla Bley, Carmen McRae, Urs Voerkel. Fredi Lüscher berblüfft mit einem natürlichen Verständnis und immer wieder neuen Lesearten der Musik, mit der er sich auseinandersetzt. Das zeigt sich z. B. eindrücklich in den Duo-Aufnahmen mit dem Zürcher Saxofonisten Nathanael Su oder in der Trio-Arbeit mit Daniel Studer und Marco Käppeli. Er ist ein inspirierter Solist mit stringenter Linienführung, einem berührenden Sinn für die Dramaturgie und einer ökonomischen Wahl der musikalischen Mittel. Er hört zwischen die töne und schafft so eine Poesie des Raums.
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JAZZ Freitag, 18.11.2005 22:00 UhrObjets trouvés
Gabriela Friedli (p, comp), Co Streiff (as, ss), Jan Schlegel (eb), Dieter Ulrich (dr)
Die Musik von Objets trouvés sucht nach vielfältigen Möglichkeiten, komponiertes und improvisiertes Material in eine fruchtbare, musikalisch zwingende Abhängigkeit zu bringen: Von der völlig freien Sequenz über sorgfältig durchdachte Skizzen, die strukturelle, rhythmische oder harmonische Energiefelder abstecken, bis hin zum ausgewachsenen, traditionellen "Thema" ist alles verfügbar geworden. Die so gewonnenen, vielfältigen Gestaltungsbausteine lassen die vier MusikerInnen spontan die unterschiedlichsten Aggregatszustände neuer Form und zu immer neuen Formen auf- und abbauen.
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JAZZ Freitag, 19.08.2005 CD-Taufe NOMIS Lüscher/Studer/Käppeli
Lüscher (p), Daniel Studer (b), Marco Käppeli (dr) Anlässlich der Werktaufe unseres neuen Bürogebäudes in Altbüron
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